Buchempfehlungen
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Verschiedene Autoren, kurz vorgestellt.

 
Marc Levy: Solange du da bist (Et si c'était vrai...)
(ISBN 3-7466-1836-3), Erschienen 2000.

Ein Tag wie fast jeder andere. Man geht ins Bad und hört einem schönen Stück im Radio zu. Und hört wie jemand mitsummt. Die Stimme kommt aus dem Badezimmerschrank, in dem eine Frau ganz in das Lied versunken vor sich hinsummt. Eine Frau, die nur von dem anderen Titelhelden, Arthur, gesehen werden kann. So geht die wunderschöne und traurige Geschichte los.

 
Marc Levy: Wo bist Du? (Où es-tu?)
(ISBN 3-426-62660-8), Erschienen 2003.

 
Ildikó von Kürthy: Mondscheintarif
(ISBN 3-499-22637-5), Erschienen 1999.

Wie denkt eine Frau? Ein paar Stunden, in denen die Flamme nicht anruft, minutiös notiert und festgehalten in einem kleinen Roman, lustig, völlig übertrieben und deswegen vielleicht auch ein bißchen wahr?

 
Ildikó von Kürthy: Herzsprung
(ISBN 3-499-23287-1), Erschienen 1999.

Das zweite Werk von Ildikó, ein Feuerwerk der weiblichen Emotionen. Das Erfolgsrezept konsequent weiterzuführen muß nicht unbedint langweilig sein...

 
Richard Bach: Die Möwe Jonathan (Jonathan Livingston Seagull)
(ISBN 3-548-20897-5), Erschienen 2000.

Erzählt wird hier die Metapher von einer Möwe, die sich nicht wohl fühlt im Alltagstrott und den traditionellen Verhaltensmustern ihrer Artgenossen - und daher verstoßen wird.
Die zugehörige Filmmusik von Neil Diamond ist auch sehr empfehlenswert!

 
Dietmar und Igmar Arnold, Frieder Salm: Dunkle Welten
(ISBN 3-86153-189-5), Erschienen 2002.

Das Buch mit dem Untertitel "Bunker, Tunnel und Gewölbe unter Berlin" ist allerdings nicht nur für Berliner sehenswert. Viele qualitativ hochwertige Fotos dokumentieren Fragmente aus teilweise schon längst vergessenen Tagen, unterstützt durch hilfreiche und teilweise spannende Erzählungen über Hintergründe.

 
Gordon Merrick: Ein Fall von Liebe (The Lord won't mind)
(ISBN 3-86187-311-7), Erschienen 1970.

Das Buch ist eigentlich ein Klassiker der homoerotischen Literatur: Es handelt von zwei Männern, die über verworrene Umwege letztendlich dann doch zueinander finden. Ganz und gar unklassisch ist, daß das Buch ein Happy-End hat. Schauplatz ist unter Anderem ein Sommerhaus in New Jersey Ende der 30er Jahre.

 
Baby Neumann: Das erste Mal
(ISBN 3-928951-03-3), Erschienen 1993.

Baby Neumann ist ein Synonym für einen Autor der regelmäßig eine Glosse in der Zeitschrift Magnus veröffentlicht. Diese wurden jetzt gesammelt und als Buch veröffentlicht.
Auf äußerst unterhaltsame Weise beschreibt Baby Neumann, wie er zusammen mit seinem besten Freund Karl alles mal versucht. Dabei kommen dann solche Geschichten zustande, wie "Das erste Mal in der Lederbar" oder dergleichen mehr. Sehr empfehlenswert!

 
Baby Neumann: Ganz was Anderes!
(ISBN 3-89656-004-2), Erschienen 1996.

Der zweite Band von Baby Neumann. Nicht ganz so gut wie der erste, trotzdem aber lesenswert!

 

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