Bastelprojekte
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Röhren waren und sind mein Steckenpferd, dazu vieles was damit zusammenhängt. Ich bin kein HF-Experte, meine Interessen beschränken sich auf die Theorie rund um Röhren selbst, sowie auf den NF-Bereich auch in der Praxis. Ebenfalls sammle ich manche Geräte mit Röhren.

Manchmal habe ich ein wenig Zeit übrig, dann bastle ich ab und zu Dinge mit Röhren. Darunter sind viele Audioverstärker.

Leute, die Silikonschläuche über Röhren ziehen zur mechanischen Dämpfung des Röhrenklingens[1] und den Verstärker auf schwingungsdämpfende Pucks stellen[2], sind hier eindeutig falsch. Hier geht es um Basics, nicht um das Steigern der Wiedergabequalität von 90 auf 99,9% mit einem Aufwand von ca. 800 - 1200%.

Bestehende Geräte:

Verschiedenes:


Die Retro-Serie:
Ich habe bisher noch nicht alle Änderungen in den Plänen berücksichtigt, aber im Zuge der Harmonisierung der Retro-Serie untereinander habe ich die komplette Serie auf 300mA Gleichstrom-Serienheizung mit entsprechendem Röhrentausch umgestellt.
Retro deswegen, weil ein Bekannter sich dahingehend wegen des Designs geäußert hat.



Die Infinity-Serie:
Projekte abseits von Röhren:

[1] Röhrenklingen findet im Innern des Kolbens statt, hauptsächlich durch Schwingen der verschiedenen Gitter und der Anode. Was ein Silikonpräser hierbei nützt, darf mir gerne jemand schlüssig erklären.
[2] Wird so ein Verstärker mit AF7 und AL4 betrieben, mag ich dem zustimmen. Diese sehr sehr alten Röhrentypen sind wirklich extrem klingempfindlich. Gegenüber der Verkopplung mit dem Abtastsystem eines vermutlich in diesen Preisregionen verwendeten Plattenspielers bei hohen Lautstärken ist das Röhrenklingen heutzutage ziemlich vernachlässigbar, wenn man nicht gerade in der MM-Vorstufe gegen die Kolben schnippt und voll aufdreht.

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